|
|
| |
|
|
| |
unser Gästebuch |
|
| |
|
|
| |
Gästebucheintrag hinzufügen |
|
| |
Seite 3 2 1 | |
| |
| Beitrag von Michaela Voss vom
04.01.2012 um 15:57 |
Über Facebook habe ich diese Seite gefunden und bin so dankbar, dass es dieses Netzwerk gibt! Viel Segen, Kraft und Ermutigung für alle Priester, die noch "römisch-katholisch" sind!!!
Vielleicht interessiert sich der eine oder andere auch für www.jahrdesglaubens.de + http://jahr-des-glaubens.blogspot.com
oder www.evangelium-vom-tag.de + http://evangelium-vom-tag.blogspot.com |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Maya Meinhardt vom
25.10.2011 um 01:22 |
ich wohne im Lahn-Dill-Kreis..in Hessen
und hier ist es sehr schwer einen Pfarrer zu finden,Ich bin schon 3 Wochen dran Kerzen und Gegenstände ein Weihen zu laßen,aber der Pfarrer ist für soviele Dörfer zuständig das ich ihn kaum erreichen kann..!!..
Und auser dem vermisse ich das Gefühl das ich ihm vertrauen kann.
Das ich ansonsten bei fast jeden Geistlichen habe..
hier fühlt man sich verlaßen....Sorry... anderst kann ich es nicht ausdücken...noch mals Sorry..l.g. |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Gabriele Rasenberger vom
22.10.2011 um 18:12 |
Grüß Gott,
ich wollte einfach darauf aufmerksam machen, dass es auf Facebook eine Gruppe gibt, in der für Priester und Ordensleute gebetet wird, außerdem teilweise Berufungzeugnissse sind, etwas zur geistlichen Priestermutterschaft steht...
Jeder darf dort auch gerne für sich beten lassen.
Hier der Link:
http://de-de.facebook.com/#!/groups/106504396039423/
Viele Grüße
Gabriele Rasenberger |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von nicholas vom
09.10.2011 um 12:01 |
Wir moechten eine kleine Kapelle wieder ins Leben zurueckbringen...
Und zwar im Land der Moenche:IRLAND.
Welcher Prieser hilft uns mit Tips und Ratschlaegen?
Ausserdem suchen wir ausgedientes und beschaedigtes sacrales Geraet.Kelch-Altarbuch-Ciborium etc.
Danke fuer die Mithilfe. |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Sieglinde vom
11.02.2011 um 21:57 |
Diejenigen, die den Zölibat abschaffen wollen, sollen doch evangelisch werden - dort besteht kein Zölibat, das Frauenpriestertum ist verwirklicht und sogar gleichgeschlechtliche Ehen sind erlaubt.
Ich finde es entwürdigend, wenn sich Leute in innerkirchliche Fragen einmischen, die überhaupt keine Ahnung von Berufung haben.
Denn wenn jemand von Gott zum Priester berufen wird, bekommt dieser auch die Gnade/Kraft, ehelos zu leben.
Die zölibatären Priester sind lebender Beweis, dass es Gott gibt - das ist ein Dorn im Fleische für die säkulare Welt.
Wenn Gott mitmischt - kann man diese Leute ja nicht manipulieren! Ach wie schrecklich!
Zölibatäre Priester schenken nicht nur ihren Geist, sondern auch ihren Leib Gott.
Ich als Laie bewundere diese Menschen, man kommt dadurch selbst zum Glauben, weil man sich überlegt, dass es doch einen Gott gibt, wenn jemand freiwillig auf Ehe und Geschlechtlichkeit verzichtet.
Ein Priester ohne Familie kann sich auch besser auf seine Gemeinde konzentrieren. Wenn man eine Familie hat, wird man immer zuerst an seine Familie denken und nicht an die Gemeinde.
Für Weltpriester wäre es gut, wenn sie in einer Gemeinschaft mit anderen Weltpriestern leben würden, damit sie nicht so vereinsamen.
Ich finde es schlimm, dass katholische Theologen sich öffentlich gegen den Papst und der Mehrzahl der Bischöfe stellen (Memorandum 2011).
Es kommt mir so vor, wie wenn sich zwei Mäuse um ein Stückchen Käse streiten - derweilst kommt die Katze und frisst diese zwei Mäuse, weil sie nicht achtsam waren. Wir haben genug Probleme in der Welt (Christenverfolgungen nehmen weltweit zu) und in Deutschland streitet man sich um des Kaisers Bart.
Wo bleibt bei allem unser Mittelpunkt, Jesus Christus?
Wenn diese Herren Theologen sich öfters mal vor das Allerheiligste knien würden, kämen sie bestimmt nicht auf so aufrührerische Gedanken.
Beten wir um viele Priesterberufungen und um Stärkung unserer Priester!
|
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Konrad Kugler vom
04.02.2011 um 19:06 |
Eigentlich ist es mit dem Zölibat ganz einfach.
Im Alten Bund mußten die Priester in der Zeit ihres Tempeldienstes enthaltsam sein. Und ganz genau so ist es heute. Weil die kath. Priester immer "Tempeldienst" haben, deshalb also immer Abstinenz. Jesus, als Jude, ist mit 30 Jahren unverheiratet. Petrus sagt, daß sie (die Apostel) alles verlassen haben. Ein Konzilstext aus der Zeit um 400 stellt fest: "...wie es von Anfang an gehalten wurde".
All diese Punkte ignorieren die nicht-wissen-wollenden Ignoranten.
Es gibt noch einen anderen Ansatz, der zu bedenken ist. Nach kath. Lehre ist Geschlechtsverkehr nur in der Ehe erlaubt. Das hat seinen guten Grund. Jedes Kind hat ein Recht darauf, in geordnete Verhältnisse hineingeboren zu werden. Und unsere Priester und Ordensleute sind die Zeugen dafür, daß ein Leben ohne Sex auch schön sein kann.
Ähh, von einem Urologen stammt die Behauptung: "Der Kopf ist das größte Sexualorgan".
Auf in den (rethorischen) Kampf! |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Udo Borkner vom
04.02.2011 um 16:15 |
Die Kirche besteht aus guten Gründen auf dem Zölibat, das muß jetzt nicht weiter ausgeführt werden. Es gibt Fälle, in denen besondere Umstände besondere Maßnahmen erfordern. Mir persönlich sind solche Fälle bekannt. Ein protestantischer Religionsdiener, verheiratet, mit Kindern, bekehrt sich und wendet sich wieder der Kirche zu. Er bittet um die Priesterweihe, die ihm, nach eingehender Prüfung, auch gewährt wird. Das versteht er, und ich auch, als einen Akt der Liebe. Die Kirche nimmt auf seinen besonderen Fall Rücksicht. Wenn die Priesterweihe nicht gewährt worden wäre, hätte er das hingenommen und an anderer Stelle im Weinberg gewirkt. Er wurde nicht im Pfarrdienst eingesetzt, was er akzeptiert hat, sondern in der Verwaltung. Dort sitzen wie man weiß ziemlich viele Priester.
Solche Fälle sind selten und haben mit dem grundsätzlichen Problem nichts zu tun. Der Zölibat ist kein Dogma, wie es inzwischen wohl jeder, der sich mit der Sache befaßt, weiß. Das bedeutet aber nicht, daß er deswegen mit einem Federstrich abgeschafft werden könnte. Es sollte jedem klar sein, daß der Zölibat nur e i n Ärgernis ist, daß die Welt und die Feinde der Kirche aufregt. Als nächstes kommen das Priestertum der Frau, das gemeinsame „Abendmahl“ und die Demokratisierung der Kirche. Es wird solange gebohrt und gearbeitet, bis die katholische Kirche so aussieht, wie sich das die aufgeschlossenen, zeitgemäßen, modernen, undogmatischen „Gläubigen“ vorstellen. Für viele wird sie dann allerdings nicht mehr erkennbar sein.
Nicolas Gomez Davila hat das sehr knapp auf den Punkt gebracht: Früher haben die Narren die Kirche verlassen, heute reformieren sie sie.
Udo Borkner
|
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Ignazio vom
04.02.2011 um 12:52 |
@ Udo Borkner:
Freilich gibt s Religionsgemeinschaften, in denen verheiratete Pfarrer üblich sind. Meine Beispiele bezogen sich aber nicht auf Pfarrer in irgendwelchen Relgionsgemeinschaften, sondern vielmehr auf Priester INNERHALB der römisch-katholischen Kirche! Ich habe absolut nichts gegen den Zölibat von Priestern - ganz im Gegenteil! Nur denke ich auch ist es sinnvoll, den Zölibat des Priesters aufgrund von Ehrlichkeit und Transparenz nicht wie ien Dogma zu behandeln, weil es einfach nicht diesen Stellenwert hat! Beten wir für die Priester! |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Udo Borkner vom
03.02.2011 um 22:43 |
Natürlich gibt es Religionsgemeinschaften, bei denen die Amtsträger verheiratet sein dürfen. Um die geht es aber in diesem Zusammenhang nicht. Es geht um den katholischen Priester, der sich von Religionsdienern anderer Bekenntnisse ontologisch unterscheidet, das heißt: Die Weihe verleiht dem katholischen Priester unverlierbare Eigenschaften, sie verändert ihn wesenhaft. Der katholische Priester steht wenigstens bei der Wandlung als „anderer Christus“ am Altar. Das verlangt ihm eine Menge ab und setzt ihn auch durchaus gelegentlich unter Druck. Der Zölibat als die Lebensweise unseres Herrn unterstreicht diese Besonderheit. Das muß natürlich geglaubt werden, und es steht jedem frei, dies nicht zu glauben.
Man geht bei der heutigen Diskussion – der Streit um den Zölibat zieht sich durch die Jahrhunderte der Kirchengeschichte – meines Erachtens zu sehr von praktischen Überlegungen aus. Weil Priestermangel herrscht – was von kompetenten Leuten bestritten wird, weil sie eher einen Gläubigenmangel konstatieren – muß man das Anforderungsniveau senken. Weil unsere modernen westlichen Gesellschaften den Sexus zum Gott erheben, ist sexuelle Enthaltsamkeit um eines höheren Zieles willen unerträglich, ein Stein des Anstoßes, der weg muß, ein Stachel im Fleisch. Das ist ein Hauptgrund, warum sich so viele gegen diese Regel engagieren.
Der Wegfall des Zölibats für den katholischen Priester würde die Kirche entscheidend verändern, sie würde sich noch schneller als sie das heute ohnehin schon tut in Richtung Protestantismus bewegen. Der Anspruch, die alleinige Kirche Jesu Christi zu sein, ist ja heute schon weitgehend aufgegeben. Eine katholisch-lutherische Kirche wäre denkbar und würde von vielen Katholiken freudig begrüßt werden. In der Reformationszeit gab es sozusagen Mischverhältnisse, oft konnte man nicht klar erkennen, ob ein Priester noch katholisch oder schon protestantisch war. Ein ganz sicheres Erkennungszeichen für den Abfall vom katholischen Glauben war die Aufgabe der Ehelosigkeit.
Und wenn man schon innerweltlich argumentiert, dann stellt sich doch auch die Frage nach dem Nutzen: Wer glaubt ernsthaft, daß die Aufhebung des Zölibats irgend etwas an den Verhältnissen ändern würde? Strömen dann die Gläubigen sonntags und zunehmend auch werktags in die Kirchen? Leben sie ein gottesfürchtiges, frommes Leben? Erziehen sie ihre Kinder im Glauben, pflegen sie das tägliche, innige Gebet, zum Beispiel den Rosenkranz, nehmen sie das Bußsakrament intensiv in Anspruch, versammeln sie sich zu Wallfahrten und jubeln ihren Bischöfen zu? Freuen sie sich über ihr Haus, das voll Glorie schauet weit über alle Land? Ich glaube das eher nicht.
Udo Borkner
|
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Ignazio vom
03.02.2011 um 18:02 |
@Braendlein:
Sie sehen das mehrheitlich richtig und ihre historischen Erläuterungen sind korrekt. Ich erlaube mir zwei kleine Bemerkungen dazu:
- Von Zwangszölibat würde ich auch nicht sprechen, und zwar aus folgenden Gründen:
a) Niemand wird zum Zölibat oder zum Priestersein gezwungen, deshalb gibt es faktisch das Zwangszölibat nicht. Allerdings gibt es eine Koppelung zwischen Priestersein und Zölibat, diese kann aber grundsätzlich entkoppelt werden, weil
b) das Zölibat des Priesters KEINE (!) theologische Notwendigkeit darstellt, auch wenn dies immer wieder so dargestellt wird. So gibt es z.B. bei den Unierten verheiratete Priester, oder ein noch aktuelleres Beispiel ist die Konversion der anglikanischen (und zumindest teils) verheirateten Priester in die Katholische Kirche. Ebenso muss ein evangelischer Pfarrer nicht seine Ehefrau verlassen und die Ehe annulieren, wenn er glaubhaftig darlegen kann, dass er einen Berufung zum katholischen Priester hat. Man sieht also: Die Zölibatspflicht stellt für den Priester keine theologische Notwendigkeit dar und auch von diesem Aspekt ist es weit verfehlt, von einem Zwangszölibat zu sprechen. Vielmehr ist meines Erachtens eine Entkoppelung von Priesteramt und Zölibat anzustreben, so dass jemand seine priesterliche Berufung leben kann, ohne "Zwangszölibat" - und vom anderen Extrem her gesehen ohne "Zwangsheirat". Alles Gute viel Freude auf Ihrem Lebens- und Glaubensweg und besonders an theologischen Fragen, Gott segne Sie! Freundliche Grüsse, Iganzio |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Udo Borkner vom
02.02.2011 um 21:27 |
Lieber Herr Brändlein,
ich weiß nicht, ob die Betreiber dieser Webseite an einem Streitgespräch in ihrem Gästebuch interessiert sind.
Daher nur ganz kurz: Es ist nicht sehr schwer, sich über den Zölibat zu informieren. Ein wichtiges Büchlein zu diesem Thema hat Kardinal Stickler verfaßt. Viele andere haben sich gleichfalls geäußert. Ich würde es für sinnvoll halten, wenn Sie sich erst ein bißchen kundig machen wollten, ehe Sie hier Behauptungen aufstellen, die schon hundertmal widerlegt worden sind. Und erwarten Sie nicht, daß andere die Arbeit für Sie machen. Selber lesen macht schlau.
Im übrigen ist das Thema Zölibat längst und eindeutig geklärt, erstens hat Rom unmißverständlich gesprochen, und zweitens gibt es ebenfalls sehr eindeutige Konzilstexte dazu. Es wird halt nur immer und immer wieder aufgekocht von Kräften, denen es eher nicht um das Lebensglück der Priester geht, sondern um die Schwächung der Kirche. Solche Leute finden Sie heute außerhalb, aber eben leider auch innerhalb der Kirche.
Auch kann von Zwangszölibat keine Rede sein. Wenn Sie diese Lebensform nicht goutieren, dann werden Sie halt etwas anderes. Keiner wird ins Priesteramt gezwungen.
Udo Borkner
|
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Rainer Brändlein vom
02.02.2011 um 16:22 |
Hallo,
ich bin theologisch interessierter Laie und überlege, ob ich nicht Theologie studieren sollte. Was das Zölibat angeht, wollte ich einen Hinweis geben. Grundlage für jede christliche Lehre kann ja nur die Heilige Schrift sein, die in der uralten katholischen Kirche kanonisiert wurde. Als einfältiger Leser unserer Urverfassung (die Hl. Schrift) muß ich sagen, daß es offensichtlich in der frühen Kirche kein Zwangszölibat gab. Historisch belegt ist, daß das Zölibat erst über 1000 Jahre nach Christus verbindlich eingeführt wurde. Hat sich die alte, katholische Kirche 1000 Jahre lang geirrt, indem sie kein Zölibat vorschrieb??? Gruß, Brändlein |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Hornung Rosalinde vom
22.12.2010 um 21:55 |
Im Namen unserer ganzen Familie und unseres Gebetskreises für Priester und Ordensleute, wünsche ich Ihnen allen, insbesondere dem Sprechergremium des Netzwerkes kath. Priester, ein gnadenreiches Weihnachtsfest und Gottes und Mariens Schutz und Segen im neuen Jahr!
Vergelt´s Gott für ALLES! Es ist gut, dass es Sie gibt :-)
Fam. Hornung |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Liudger Berresheim vom
25.09.2010 um 00:40 |
| mit DANK für den ergreifenden Bericht eines \\\"Missbrauchsopfers\\\" und ihrem Mut, in der Kirche das Heil zu suchen und gefunden zu haben! |
|
|
| |
|
|
| |
| Beitrag von Brigitte Mackrodt vom
06.06.2010 um 14:01 |
| Glückliche Reise und eine gesegnete Zeit in Rom! |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|